Vorschau: Morbid Metal

morbid metal preview

Entdecke jetzt die heißesten PS5 Angebote

Morbid Metal: Wo Action auf Innovation trifft

Wenn man an Rogue-Lite-Spiele denkt, tauchen unweigerlich Bilder von pixeligen Monstern, chaotischen Kämpfen und einer ständigen Jagd nach Upgrades auf. Doch was, wenn man eine neue Dimension in dieses Genre einführt? Morbid Metal, das neueste Werk des Entwicklers Screen Juice, verspricht genau das. Während sich die Gaming-Welt auf die fachmännische Umsetzung von Retro-Grafiken und pixeligen Charakteren konzentriert, wagt es dieser Titel, mit frischen Mechaniken und einem appetitlichen Kampfsystem zu glänzen.

Kernkompetenzen: Die Kunst des Kämpfens

Hier beginnt die Vorstellung: Das Kämpfen in Morbid Metal ist nicht einfach nur ein ‚drücken zur richtigen Zeit‘, sondern eine stilvolle Choreografie, die sogar die besten Momente der Devil May Cry-Reihe ehrfürchtig in den Schatten stellt. Im Rahmen einer Demo, die Hardcore Gamer exklusiv ausprobieren konnte, zeigt sich das Spiel in seiner ganzen Pracht. Die Spieler nehmen zunächst die Kontrolle über Flux, eine Charakterin, die mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit über den Bildschirm fegt und sowohl Feinde als auch Zeit in ein Rave verwandelt.

„Es ist eine Doppeltreffer-Pferdesau“, würde ein Fan sagen. Flux wurde geschaffen, um schnell zu agieren, und ihre Fähigkeiten sind speziell auf den 1-on-1-Kampf ausgelegt. Ihr Hauptattribut, die Fähigkeit zur Blitzschlag-Attacke, ermöglicht es ihr, sofort zu Feinden zu springen und diese in einem Regen aus Nanoklingen zu zermalmen. Die visuelle Darstellung dieser Angriffe fühlt sich an, als würde man in einem zeitgenössischen Actionfilm agieren – und dies geht noch einen Schritt weiter.

Schädel und Schmetterlinge: Charakterwechsel als Geheimwaffe

Nach ersten Begegnungen mit Flux wird der Spieler unterrichtet, dass auch andere Charaktere darauf warten, entdeckt zu werden. Der Wechsel zu Ekku – dem kraftvollen Gegenstück zu Flux – ist nicht nur strategisch, sondern ebenfalls unvermeidlich, um die Dynamik der Kämpfe zu maximieren. Ekku ist für den Massenschaden zuständig und bringt das Grobe ins Geschehen. Hier wird der Spieler nicht in eine Schublade gesteckt, sondern kann kreativ mit den Charakterwechsel-Mechaniken jonglieren.

„Das Geniale daran ist, dass du nicht festgelegt bist – du bist ein Akrobat der Action!“, sagt der Entwickler. Ein weiteres Versprechen, das sich als Hit herausstellt. Es ist ein fesselndes System, das Spieler zum Ausprobieren animiert und sie zwingt, das Kampfsystem wirklich zu beherrschen, während sie zwischen den Fähigkeiten der Charaktere hin und her schalten.

Ein Tanz der Möglichkeiten

Doch die Kampfmechaniken sind nur die Spitze des icebergs. Das Gameplay bietet eine Vielzahl von Upgrades, die nicht nur den Charakteren Tiefe verleihen, sondern auch die Fantasie anregen: Von verfluchten Items, die sowohl dir als auch deinen Feinden einen unfairen Vorteil verschaffen, bis hin zu Interaktionen, die deine Angriffe ad infinitum verbessern können. Hier wird der Spieler zum Architekten seiner eigenen Zerstörung.

Obwohl die Demo nur eine begrenzte Anzahl von Gegnern bietet, wird schnell klar, dass es weniger um die Anzahl und mehr um die Qualität der Kämpfe geht. Es geht darum, mit Stil zu kämpfen und den Pioniergeist des Comics und der Musik zu spüren – in der Welt von Morbid Metal ist das einfach unvermeidlich.

Ein Augenschmaus im virtuellen Chaos

Dazugehörige Animationen und der Sound des Spiels sind der Kreislauf, auf dem alles aufbaut. Die Splattersounds und der gleichzeitige Punch, den man beim Verprügeln seiner Feinde fühlt, sind der Beweis für das hohe Niveau an Design, das Screen Juice offenbar anstrebt. Die Realität in der Vorstellung ermöglicht eine immersivere Erfahrung, die mehr als nur tief beeindruckt – sie zieht einen in die virtuelle Realität hinein. Das Zusammenspiel zwischen der Leichtigkeit der Charaktere und den Schlägen, die man ausführt, ist brillant umgesetzt.

Die Vorfreude auf das Unbekannte

Die große Frage, die im Raum schwebt, ist jedoch: Wo führt all das hin? Die Demo lässt Raum für viel Spekulation, doch eines ist sicher: Morbid Metal experimentiert mit Genre-Grenzen und stellt die Verbindung zwischen kreativer Freiheit und Kämpfen in den Mittelpunkt. Diese frische Perspektive könnte der Grund sein, weshalb sich das Spiel schnell einen Platz in der Herzen der Hardcore- und Gelegenheitszocker erobern könnte.

Mit einem voraussichtlichen Release in der Steam Early Access im Sommer 2025 gibt es durchaus einen Grund, sich auf das zu freuen, was da kommt. Wenn Morbid Metal weiterhin das Tempo beibehält, können wir uns auf eine fesselnde Reise ins Ungewisse freuen, die vielleicht nicht nur das Rogue-Lite-Genre, sondern die gesamte Spieleschmiede auf den Kopf stellen könnte. Ein Zitat von Flux kommt mir in den Sinn: ‚Die einzige Konstante ist der Wandel – und das ist erst der Anfang.‘

Entdecke jetzt die neuesten PS5 Spiele auf Amazon