Fokussierte Mission präsentiert herausragendes Gameplay

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Borderlands 4: Ein wilder Ritt durch die Fadefields

In einer Zeit, in der Loot und Schießereien nahezu omnipräsent sind, genau dann meldet sich die Looter-Shooter-Franchise zurück, die als Vater aller „Bazillionen Waffen“ gilt: Borderlands. Am 12. September ist es soweit, und mit Borderlands 4 erwartet uns nicht nur ein neues Kapitel, sondern auch ein schillerndes Universum voller verrückter Charaktere, knalliger Farbgebung und—nein, es ist keine Übertreibung—unzähligen Waffen, die nur darauf warten, eingesammelt zu werden. Bei einer handverlesenen Mission dürfen wir einen Blick auf das werfen, was uns erwartet.

Wir beginnen inmitten der Fadefields, einer Gegend, die so schillernd wie einer dieser abgefahrenen Traumwelten wirkt, die wir manchmal in unseren bizarrsten Tagträumen besuchen. Ein spannendes Setting für die Vault Hunters, die sich mit der Crimson Resistance zusammentun, um den schurkischen Idolator Sol zu bekämpfen, einen der vielen äußerst schillernden Gegner des Spiels.

Es ist, als würde man einen alten Bekannten treffen. Die Borderlands-Welt fühlt sich an wie ein chaotisches Fest, bei dem die Waffen, die Mechaniken und die überzeichneten Charaktere alle wie Zutaten in einem exquisiten Cocktail wirken. Doch das eigentliche Highlight kommt erst, als wir die Festung von Sol angreifen.

Chaos in der Festung

Was zunächst wie eine klassisch lineare Mission beginnt, entwickelt sich schnell zu einem multisensualen Erlebnis. Die Fortführung der Geschichte nützt alle Handlungsstränge und bietet eine hervorragende Gelegenheit, die neuen Mobilitätsoptionen und das durchdachte Design zu genießen. Auf mehreren Ebenen kämpfen wir uns durch Fabriken und Lobbys, während wir über Gegner hinweg springen, wie ein Akrobat im Zirkus. Die neuen Bewegungsmuster erlauben es uns, flink von Plattform zu Plattform zu gleiten und gleichzeitig dem schlechtesten Schicksal zu entrinnen: den Tod durch einen Gegner, dessen Namen man am besten schnell vergisst.

Der Stresspegel steigt exponentiell, als der Spieler der Aufgabe gegenübersteht, Sols Schiff aufzuhalten. Eine anarchische Schlacht entfaltet sich, die an das beste Action-Kino der 80er Jahre erinnert—eine Geduldsprobe, bei der man den Auslöser drückt und gleichzeitig zur rechten Zeit zur Seite springt.

Bosskämpfe der Extraklasse

Die Krönung des Höhepunkts ist der Kampf gegen Idolator Sol selbst. Wie ein Bösewicht aus einem Comicbuch robbt er in den Raum, umhüllt von einem Kraftfeld und bereit, uns in eine neue Dimension des Chaos zu schubsen. Hier kommt das gesamte Arsenal der Mechaniken zum Tragen—der Dash, der uns blitzschnell in Sicherheit bringt, die Fähigkeit, explosive Gegenstände zu greifen und sie gegen unseren Widersacher zu schleudern.

„Das ist ein Sol-Mann“, hätte man in einem anderen Universum über ihn sagen können—stark, einschüchternd und vor allem clever in seinen Bewegungen. Der Kampf fordert Kreativität und den perfekten Mix aus offensivem und defensivem Spiel. Wenn man nicht aufpasst, kann man schnell in die Luft gesprengt werden, was in einem Spiel dieser Art erst recht Spaß macht.

„Schau dir diese grüne Tasche an!“, rufe ich in die digitale Welt. Ein Freund schaffe es gerade rechtzeitig, solch einen Schwachpunkt zu entdecken und auszulösen, während andere Spieler sich um die kleineren Feinde kümmern, die Sol noch stärker machen können. Es ist ein Tanz, bei dem jeder Schritt zählt. Dieser Bosskampf ist mehr als ein weiteres „Schieße bis der Bildschirm rot wird“—es ist ein strategisches Unterfangen, das Geschick und Teamarbeit erfordert.

Es bleibt spannend

Borderlands 4 zeigt uns in dieser einen Mission, dass Gearbox das Handwerk des Geschichtenerzählens und des Leveldesigns versteht. Es verbindet knisternde Anspannung mit cleveren Gameplay-Mechaniken und treibt uns dazu an, immer weiter in das Schlamassel einzutauchen, das die Borderlands ausmacht.

Die Hoffnung ist, dass diese Episode nur der Anfang ist. Werden die anderen Lakaien des Zeitwächters genauso viel Spielspaß und kreative Kämpfe bieten? Und wird die humorvolle, oft skurrile Erzählweise aus den alten Teilen bestehen bleiben?

In einer Branche, die sich ständig weiterentwickelt und in der das Original manchmal von seinem eigenen Erbe erdrückt wird, ist Borderlands 4 ein mutiger Schritt in eine bunte und chaotische Zukunft. Und wenn wir ein Zitat eines jeden Vault Hunters verwenden dürfen: „Bringt die Waffen!“

Und so blicken wir gespannt auf den 12. September, wenn wir wieder in die Welt von Borderlands eintauchen. Bis dahin bleibt nur die Vorfreude und die Vorahnung auf weitere explosive Schlachten und—natürlich—Billiarden von Waffen.

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