Teil Drei der Final Fantasy 7 Remake-Trilogie wird eine neue „Gameplay-Erfahrung“ bieten, aber es ist momentan ein großes Geheimnis.

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Eine neue Dimension der Realität: Das Finale von Final Fantasy VII Remake

Als die ersten Klänge der ikonischen „One-Winged Angel“-Melodie durch die Hallen des Square Enix HQ hallten, sprang das Herz eines jeden Final-Fantasy-Fans ein Stück höher. Die Ankündigung, dass das Finale der Final Fantasy VII Remake-Trilogie eine völlig neue Spielerfahrung bieten wird, ließ die Gerüchteküche überkochen. Naoki Hamaguchi, der Regisseur der Serie, ließ durchblicken, dass sich im Entwicklungsprozess spannende Veränderungen abzeichnen. Und während der große Reveal nach wie vor in der Zukunft liegt, merkt man bereits jetzt den Hauch von Aufregung, der in der Luft liegt.

Hamaguchi teilte mit, dass die Entwicklung des dritten Teils „sehr gut“ voranschreite und verglich die Evolution des Gameplays zwischen den ersten beiden Teilen – Remake und Rebirth. Während das ursprüngliche Remake eine linear erzählte Geschichte bot, öffnete Rebirth die Tore zu einer weitläufigen, offenen Welt. Die Reaktionen der Fans? Überwältigend positiv. „Die Leute scheinen die Veränderung zu mögen“, sagt Hamaguchi und das genießt man als Fan mehr als die besagten Materia mit einem kräftigen Schwamm abzuwischen.

Die Frage, die sich stellt, ist jedoch: Was genau ist mit dieser neuen Spielerfahrung gemeint? Geht es dabei nur um kosmetische Anpassungen oder wird die Struktur des Spiels grundlegend überarbeitet? Das Aufgreifen von Alltagssituationen in den schillernden Farben von Midgar mag die Herzen der Fans erfreuen, aber die Angst vor Stillstand schwebt über uns wie das ominöse Schwert des Damokles.

Veränderung ist die einzige Konstante

Die Linearität des Remake – das Spiel führte uns geschickt durch die Straßen von Midgar und ließ uns wenig Raum für Ablenkungen – könnte im dritten Teil der Trilogie nicht mehr die Hauptrolle spielen. Das französische Wort „évolution“ findet sich in Hamaguchis Vortrag ebenso häufig wider wie das Wort „Bonds“ bei Rebirth. Und jetzt? Ein neues Schlüsselwort für den dritten Teil, das die Grundlage für Gameplay und Erlebnis bilden soll? Die Spekulationen darüber könnten die gesamte Fanbase auf die Folter spannen.

Ein Beispiel könnte die Integration von Cids Tiny Bronco sein, die das Fliegen über die Weltkarte ermöglichen würde. Hierbei könnte der Abenteuergeist, den der offene Stil von Rebirth eingeführt hat, auf die Probe gestellt werden. Woher kommen die Erinnerungen an die offenen Weiten der PS1-Zeit, wenn man in einem fleischgewordenen Nostalgietrip durch die Wolken gleitet? Ist es nicht gerade diese Entdeckungslust, die uns in vergangene Abenteuer getrieben hat? Die neue Struktur könnte die Herausforderung bieten, sich von den Erwartungen der Fans zu lösen, die mit Hochspannung auf die Rückkehr unserer geliebten Charaktere warten.

Die Möglichkeiten eines Multiversums

Eine spannende Idee könnte die Einbeziehung des Multiversums in die Erzählung sein. Das Konzept des Multiversums erlaubt es, narrative Fäden in völlig neue Richtungen zu spinnen und gleichzeitig die altbekannten und geliebten Elemente in die Geschichte zu integrieren. An einem Punkt könnte unser Held in einer Welt aufschlagen, in der die Gesetze von Materia und Zaubern gänzlich anders definiert sind. Das könnte mehr als nur radikal für ein Final Fantasy sein und die Hardcore-Fans und Neulinge gleichermaßen auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitnehmen.

Und was ist mit dem immer präsenten Thema der Beziehungen? Hamaguchi kürzt die bedeutungsschwangeren Begriffe auf „Reunion“ und „Bonds“ – ein schönes Spiel mit dem Wortschatz, das auf die Dynamik zwischen den Charakteren hinweist, die im dritten Teil von entscheidender Bedeutung sein werden. Ist es an der Zeit, endlich tiefere Geheimnisse über unsere Lieblinge zu lüften? Im Spiel der Emotionen könnten die Figuren eine neue Dimension ihrer Charaktere offenbaren, die vielleicht sowohl alte als auch neue Fans berühren.

Ein Ausblick in die Zukunft

So bleibt uns nichts mehr, als überrascht zu sein. Hamaguchis Ankündigungen lassen die Zukunft der Final Fantasy VII Remake-Trilogie glühen vor Spannung. „Wir arbeiten daran und versuchen, das Gameplay zu verändern“, sagt er. Ein achtsames Lob an die Innovationsfreude, die Square Enix in dieser Trilogie an den Tag gelegt hat. Vielleicht sind wir somit nicht nur Zeugen einer einfachen Fortsetzung, sondern einer neu definierten Formation, die das Vermächtnis der Reihe ehrenvoll abschließen wird.

In einer Zeit, in der kreative Grenzen oft übertreten werden, bleibt abzuwarten, ob das Finale dieser Reihe die Herzen der Spieler mit frischem Wind neu entflammen kann oder ob wir uns in einer nostalgischen Gegenüberstellung verlieren. Während wir geduldig auf die Enthüllungen warten, könnte ein smaragdenes Licht am Horizont aufblitzen – ein Zeichen für ein nächstes großes Abenteuer im Universum von Final Fantasy.

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