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„Call of Duty: Black Ops 7“ – Ein Blick auf die Zukunft der Franchise
Wenn sich das Jahr 2025 dem Ende zuneigt, könnte sich die Gaming-Welt an einem entscheidenden Scheidepunkt befinden – zumindest wenn sich die Gerüchte um den Release von „Call of Duty: Black Ops 7“ bewahrheiten, der angeblich für den 14. November 2025 angesetzt ist. Während Activision mit seiner Flagschiffmarke auf den immer ausgeladenen Tisch der Videospielwelt ein neues Set an Strategien bringen möchte, bleibt eines jedoch im Dunkeln: die Abwesenheit des Nintendo Switch 2 zum Release.
In einem Dokument, das durch den bekannten Leaker billbil-kun durchgedrungen ist, wird verkündet, dass das neueste Kapitel der ikonischen Shooter-Reihe zwar für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series erscheinen wird, aber nicht für die Nintendo-Plattform zugänglich sein wird. Ein Schlag ins Gesicht für eine große Zahl von Spielern, die auf Nintendos mobiler Konsole nach Realismus und Adrenalin-Durstigkeit suchen?
Die Drahtzieher im Hintergrund
In den letzten Monaten war die Diskussion um Call of Duty und den Einfluss von Microsoft auf das Franchise in vollem Gange. Nach der Genehmigung des 69-Milliarden-Dollar-Deals von Microsoft, um Activision Blizzard zu übernehmen, entstand das Versprechen, dass Call of Duty auf Nintendo-Plattformen „am selben Tag und mit voller Feature- und Inhaltsparität“ erscheinen würde. Ein Blick auf die Launch-Line-Up von „Black Ops 7“ zeigt jedoch, dass die Nintendo-Fans vorerst in die Röhre schauen. Während die eifrige Fangemeinde auf weitere Details wartet, bleibt unklar, wie sich die von Microsoft geschaffenen Erwartungen schadlos halten lassen.
„Wir sind entschlossen, das Franchise auf die Switch zu bringen“, verlautete es damals aus Kreisen, die mit den internen Abläufen vertraut sind. Eine vielversprechende Aussage, die jedoch wie ein Schatten von weit her klingt – besonders, wenn die Leaker schon jetzt vermuten, dass die hochgesteckten Ziele der Konsolenhersteller nicht nur benennenswert, sondern auch ziemlich ambitioniert sind.
Der Vorhang zur Gamescom
Natürlich wird all diese Aufregung um den bevorstehenden Launch nicht weniger interessant, wenn wir die anstehende Gamescom betrachten. Hier könnte das Gerücht um eine physische Version von „Black Ops 7“, inklusive Disc, hohe Wellen schlagen – und nicht zu vergessen die Möglichkeit, ab dem 20. August Vorbestellungen aufzugeben. Ein Preis von 79,99 Euro in Europa schwirrt bereits durch die Korridore des Internets, während Xbox in den letzten Jahren versprochen hat, die Preise unter der symbolischen 70-Dollar-Marke zu halten. Es wird spannend sein zu sehen, ob sie hingehen und diese Zusage auch in die Tat umsetzen.
Wenn Mike Ybarra, der ehemalige Präsident von Activision Blizzard, etwas zu sagen hat, denkt er, dass die Bemühungen von Battlefield 6 dazu führen werden, dass Call of Duty „lazy“ wird und seine kreativen Ketten sprengen muss. Ein dreister Kommentar, der darauf hinweist, dass der Entwicklungsdruck auf die CoD-Verantwortlichen vielleicht von inneren und äußeren Faktoren befeuert werden könnte. Immer wieder wiederholte Rezepturen werden zunehmend als Mangel an Kreativität wahrgenommen. So könnte Battlefield eine neue Chance haben, die Stellung von Activisions Giganten herauszufordern – ein auch für die Spieler sehr spannender Krieg.
Fazit oder vielmehr ein Ausblick
Letztlich bleibt es abzuwarten, wie sich die Dinge für „Call of Duty: Black Ops 7“ entwickeln werden. Während die Gerüchteküche weiter brodelt und die verschiedenen Stakeholder dichotom darüber nachdenken, was die Zukunft für ihre Plattformen bringen könnte, bleibt die Frage nach der Inhalte und der Innovation im Vordergrund. Werden die Entwickler es schaffen, den Rost abzuschütteln und frische Impulse in das bekannte Universum zu bringen?
Der Launch-Termin ist in Sicht, die Erwartungen hoch – und der Druck enorm. Aber wie wir schon wissen: In der Welt der Videospiele kann alles passieren. Bleiben Sie dran!
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