Das 2.3-Update von Cyberpunk 2077 lädt dich ein, dich zu entspannen und die Sehenswürdigkeiten von Night City mit neuen selbstfahrenden Autos zu genießen.

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Cyberpunk 2077: Update 2.3 bringt selbstfahrende Autos und frischen Wind nach Night City

In der schillernden und oft chaotischen Welt von Night City träumen viele von Freiheit – und nichts verkörpert diese Freiheit besser als die Vorstellung von selbstfahrenden Autos, die uns durch die neonbeleuchteten Straßen kutschieren. Nachdem CD Projekt Red uns erneut mit Teasern konfrontiert hat, steht seit dem 17. Juli das mit Spannung erwartete Update 2.3 in der digitalen Garage bereit. Und ja, es gibt selbstfahrende Autos. Flugzeuge sind aber auch in dieser Version noch nicht zum Verreisen geeignet – schade!

Die Verantwortlichen hinter Cyberpunk 2077 haben sich für diesen Update nicht auf den Lorbeeren ausgeruht, sondern zeigen mit einer Reihe neuer Features, dass sie es ernst meinen. Gemeinsam mit dem Studio Virtuous, während ein Großteil des CD-Projekt-Teams bereits am kommenden Witcher 4 werkelt, wird hier vor allem das Thema „Traversierung“ in den Vordergrund gerückt.

Die neuen Spielerlebnisse von Cyberpunk 2077

Vier brandneue Fahrzeuge – der Yaiba ARV-Q340 Semimaru, der Rayfield Caliburn "Mordred", der Yaiba ASM-R250 Muramasa und der Chevillon Legatus 450 Aquila – warten darauf, von euch erkundet zu werden. Mobilität ist der Schlüssel, und mit einer Reihe neuer Side Jobs, die es ermöglichen, diese Fahrzeuge zu erlangen, gibt es wieder frischen Wind für die Spieler:innen. Die Frage bleibt jedoch: Wo fährt man eigentlich hin?

Mit der Einführung der „AutoDrive“-Funktion können die Spieler:innen sich jetzt bequem durch die Stadt chauffieren lassen. Die Idee, einfach die Hände von der Steuer zu nehmen und die verwinkelten Gassen Night Citys abseits der hektischen Schießereien zu genießen, klingen fast zu schön, um wahr zu sein. Man könnte fast meinen, es sei der perfekte Vorwand, um einen neuen Kaffeebecher auszuprobieren, während man der Stadt beim Vorüberziehen zuschaut. Ein bisschen kitschig? Ja, aber es ist auch eine Art von urbaner Romantik in einer Stadt, wo das Leben oft hektisch und gefährlich ist.

Das Update lässt zudem die Möglichkeit zu, nach dem Abschluss des Auftrags „Don’t Lose Your Mind“ ein selbstfahrendes Delamain-Cab zu rufen. Das Hinzufügen dieser Funktion treibt die menschliche Interaktion auf die Spitze des Absurden: Wenn selbst das Taxi nicht mehr wahrhaftig „lebendig“ ist, was bleibt uns dann noch in dieser dystopischen Welt? Vielleicht ist es diese Frage, die CD Projekt uns mit den neuen Features stellen möchte.

Die neuesten Möglichkeiten in der Foto-Mode

Ein weiterer erfreulicher Aspekt sind die Verbesserungen in der Foto-Mode. Anscheinend ist man bei CD Projekt Red besonders begeistert von dem, was die Spieler:innen festhalten können. Mit 27 neuen NPCs, die sich – was für ein klarer Vorteil! – vor der Kamera inszenieren lassen, gibt es genug Möglichkeiten, um das Chaos oder die Schönheit der Stadt bildlich festzuhalten. Und Dr. Oetker würde zustimmen: Ein wenig mehr Pep in Form von Aufklebern, Rahmen und Zitaten schadet natürlich nicht.

Technische Veränderungen und Trends

Aber es ist nicht nur das Vergnügen, das die Spieler:innen erwarten dürfen. Mit der 2.3-Version zeigt CD Projekt auch, dass man die Nase im Wind zeitgemäßer Technologien hat. Die Unterstützung für Variable Refresh Rate auf PS5 und Xbox Series X/S, AMD FSR 3.1 Frame Generation und HDR10+ Gaming auf PC sind erfreuliche technische Fortschritte. Die Frage, wie gut Cyberpunk 2077 nach den Skandalen des Launches gealtert ist, wird hier indirekt beantwortet: das Spiel entwickelt sich weiter.

Ein Blick in die futuristische Glaskugel

Am Ende des Tages bleibt Cyberpunk 2077 ein faszinierendes, jedoch auch leicht ambivalentes lichterfülltes Versprechen. Wie wird sich die Community zu diesen Neuerungen äußern? Werden die neuen Features das Spielerlebnis bereichern oder bloß ein Anzeichen für den absenten menschlichen Kontakt in dieser Welt sein? Die Aufregung ist greifbar, und während sich die Straßen von Night City auf ein weiteres Kapitel vorbereiten, bleibt nur abzuwarten, wie die Spieler:innen auf diesen neuen Fahrwind reagieren.

In einer Zeit, in der technologische Fortschritte schleichend in unser tägliches Leben Einzug halten, stellen sich viele Fragen: Wie autonom wollen wir wirklich leben? Und wird uns das selbstfahrende Auto wirklich die Freiheit bringen, die wir uns wünschen, oder führt es zu einem weiteren Verlust des menschlichen Kontakts? In Cyberpunk 2077 jedenfalls rasen wir weiter in eine ungewisse Zukunft – selbstfahrend, versteht sich.

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